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News 2015

 

 

 

17.05.2015
Ironman 70.3 St. Pölten: Cécile Bernhard wird geniale 2. und qualifiziert sich für die WM 70.3!

Bereits zum fünften Mal sind wir zum IM 70.3 St. Pölten angereist. Erwartungen an eine Platzierung in den ersten Rängen hatte ich in St. Pölten nie. Auch 2011 nicht als Jörg und ich zum Zeitpunkt der Rangverkündigung in Krems in einem Restaurant das Abendessen genossen und ich deshalb nicht mitbekommen hatte, dass ich auf dem dritten Schlussrang gefinisht hatte. Seither kratzte ich immer am Podest, für’s Treppchen hatte es nie mehr gereicht.

Seit Anfang Dezember 2014 trainiere ich mit den Trainingsplänen von Toni und habe auch in den beiden Trainingslagern auf Gran Canaria im Januar und April 2015 an meiner Form gefeilt.
Mein Jahreshöhepunkt ist auf den IM Frankfurt gesetzt, deshalb ist der IM 70.3 St. Pölten „grün“ – also ein Wettkampf aus dem Training heraus. So war für mich auch vor dem Start am Sonntag am Viehofner See klar, ich habe wieder keine Erwartungen und setze mich nicht einem Druck aus, der mir Energie raubt. Die namhafte Konkurrenz stand auf jeden Fall auch am Ufer.
Nach dem Schwimmstart erkannte ich schnell, das Feld vor mir zog sich schnell in die Länge. Da waren viele wahnsinnig schnelle Schwimmerinnen unterwegs. Ich hatte keine Chance mitzuhalten. Nach dem Landgang, beim Eintritt in den Ratzersdorfer See konnte ich die Spitze des Feldes gar nicht mehr erkennen – wie können diese Frauen so schnell schwimmen? Ich bin weiter meinen Rhythmus geschwommen, immer darauf bedacht die direkte Linie nicht zu verpassen und in irgendeinem Wasserschatten schwimmen zu können. Den habe ich leider kaum gefunden. Auf dem Rad hat dann die Aufholjagd begonnen. Eine nach der andern und immer mehr Männer aus den vorher gestarteten Kategorien konnte ich mit meiner langsamen aber offensichtlich sehr effizienten Kadenz überholen. Mit dem Gegenwind auf fast der ganzen Radstrecke bin ich sehr gut „z’Schlag cho“ – Danke Toni für die harten Radtrainings im Wind auf Gran Canaria. Als ich dann in der zweiten Wechselzone von Jörg vernommen hatte, dass mir 5 Minuten auf die Führende fehlen, war ich extrem beflügelt – hä, was geht hier ab? Trotzdem war der Abflug in den Halbmarathon extrem hart. „Herrje, wieso hab ich mich für diesen Sport entschieden?“ Nach rund 20 Minuten waren meine Beine dann endlich offen, und ich war wieder beflügelt. Voller Vertrauen auf die harten Trainings die ich im Auftrag von Toni abgespult habe, bin ich über die letzten Kilometer geflogen und konnte als Zweite finishen. Meine Gesamtzeit konnte ich gegenüber den letzten Rennen in St. Pölten um 20 bis 25 Minuten verbessern. Was für ein genialer Wettkampf – was für geniale Trainingspläne!

 

 

17.05.2015
Schweizermeisterschaft Duathlon: Sandra Schöni holt sich die Silbermedaille!

Wie jedes Jahr war das Feld sehr stark besetzt und die Post ging gleich mächtig ab. Schon auf der ersten Laufrunde merkte ich, dass ich nicht so richtig auf Touren kam und sah, wie die Spitze vorne davon brauste. Es fühlte sich an, wie mit angezogener Handbremse zu laufen und zu fahren. Ich versuchte aber trotzdem immer mein Bestes zu geben und ich wurde dafür mit der Silbermedaille belohnt! Ich freue mich sehr darüber! Ich bin sicher, dass ich das nächste mal, wieder richtig Vollgas geben kann.

 

 

10.05.2015
Ironman 70.3 Mallorca: Erneuter Sieg für den unschlagbaren Dänu Schori!


Dänu, wir gratulieren Dir ganz herzlich zu Deinem erneuten Sieg.

 

 

 

03.05.2015
Ironman 70.3 Pays D'Aix: Sieg für den superstarken Hans Künzi!

Hans, wir gratulieren Dir herzlich zu Deinem Sieg.

 

 

 

03.05.2015
Sparkassen Triathlon Rheinfelden: 1ter Tri-Start 1ter Sieg für Sandra Schöni!

Triathlon = schönes Wetter? Aber leider nicht gestern! Bei strömendem Regen fand gestern der Triathlon in Rheinfelden statt.

Wir starteten einzeln im Abstand von 20 Sek. Das Schwimmen fand im 50 M Pool statt. Ich startete etwas verhalten und merkte, wie ich einen schönen kräftigen Zug machen konnte und drehte dann etwas auf. Als ich zum Rad kam, war alles pflotschnass. Ich sagte mir, dass ich ja eh schon nass bin und so nahm ich den Regen nicht mehr gross wahr nur das Anlaufen der Brille war störend. Ich hatte etwas Bedenken wegen der Radstrecke, da diese sehr coupiert war und es hiess: Anstieg mit bis zu 25%. Uff, das ist doch nicht gerade mein Ding. Ich dachte, im schlimmsten Fall halt absteigen… Der Anstieg kam und ich sah, wie ein paar da hochgelaufen sind. Ich sagte mir, jetzt etwas beissen und weiterfahren ist doch 100x besser als abzusteigen und ich schaffte es. Dann kam eine Abfahrt mit schlechtem Belag und es hatte viel Wasser. Das ging auch alles reibungslos vorbei und von da an drehte ich dann voll auf. Ich spürte, wie es sich super anfühlt und ich freute mich trotz Regen! Der Wechsel auf das Laufen war nicht einfach, da ich wegen der Kälte fast kein Gefühl in den Händen und Füsse hatte und konnte die Laufschuhe fast nicht anziehen. Dann rannte ich los so schnell ich konnte und dachte nicht daran, was ich am Mittwoch noch für ein Training hatte und doch eigentlich müde Beine hatte. Ich hatte auch keine Ahnung, wie es mit der Rangierung aussieht wegen dem Einzelstart. Ich wusste nur, dass ich mich sehr gut fühle und auch noch sehr schnell laufen konnte. Es hat sich gelohnt, dranzubleiben und ich freue mich enorm über meinen Sieg (overall 5. Rang)!

 

 

 

Feedback aus dem April Trainingslager von Bruno Christen

Bericht über das „Arbeitslager“ 04.-18.04.2015, Gran Canaria

Verfasser: Bruno Christen, Junior, Kat. a.S.

Das Motto war: „für Fortschrittswillige“. Es waren aber alle „Fortschrittshungrig“ ….und das war gut so. Ich habe noch nie eine so ausgeglichene (in Bezug auf Charakteren), motivierte und aufgestellte Truppe erlebt.

Toni, Du hast uns wieder gefordert und gefördert….und auch das war gut so. Wir haben gelitten aber auch  sehr viel gelacht und Spass gehabt.
Natascha, Deine Fähigkeit zu motivieren ist unerreicht, Deine Hilfsbereitschaft grossartig (nochmals Danke für den von Dir gebastelten Zugschlauch und die Fussfesseln).
Sandra, Du bist eine sehr kompetente Guide. Als verlängerter Arm von Toni schlauchst Du uns wie er es kaum besser könnte.

Nun sind wieder einige Monate vor mir bis ich ins nächste Camp starten kann.
 Ich werde die grossartige, karge Landschaft vermissen;  wo der Steinadler über den Lavafelsen majestätisch seine Runden dreht, wo wir vom Parfum der Orangenbäume fast benebelt werden, wo die Stille greifbar ist……..
bis der Ruf des grossen Manitu, schauerlich und hundertfach von den Felsen zurück geworfen, ertönt…… der Steinadler im Flug erstarrt……der Lavamolch die Kontrolle verliert und über den Fels abstürzt…… jedem TH-Camper die Nackenhaare sich sträuben bis der Helm von der Nase gestoppt wird……….

…Ääääääääääropooosischschschschschschschsänänänän(das ist das Echo)änänän!!

Bis bald
fertig
Bruno

 

 

Feedback aus dem April Trainingslager von Sandra Schöni

In diesem Lager ging es bei mir darum, Tempohärte aufzubauen. Toni gab mir somit den Auftrag, alle Berge voll zu fahren und nach jedem Berg oben zu wenden, zum letzten meiner Gruppe zurückzufahren und dann mit ihm wieder hochzufahren und mich während dieser Zeit zu "erholen", damit ich beim nächsten Berg "frisch" wieder angreifen kann. Jedes mal wenn ich mit dem letzten den Berg wieder hochfuhr dachte ich: fahr doch bitte nicht so schnell... ich möchte möglichst eine gaaaaaanz lange Pause.... Das heizte ganz schön ein auf dem 6h mit all diesen vielen Anstiegen. Zum Glück lernte ich in Toni's Mentalseminar, die Energie der wunderschön blühenden Pflanzen aufzunehmen und diese Energie in meinem Körper fliessen zu lassen und konnte es auch geniessen. Ich war sehr erstaunt, dass es sogar möglich war, meine PB einzelner Abschnitte beim letzten 6h herauszufahren!

Ich bedanke mich bei Toni für die "Spezialvorgaben" und Betreuung. Bei Natascha und allen Athleten bedanke ich mich besonders für die schönen Momente.

 

 

Feedback aus dem April Trainingslager von Cécile und Jörg Bernhard

Im Trainingscamp Januar 2015 hat uns Toni bereits vom Camp im April berichtet. Da würden wir den vorletzten Schliff für die Wettkampf Saison holen. Und das Camp würde anspruchsvoll werden, härter.
Zwischen Ende Januar und 1. April 2015 haben wir viel trainiert, uns vorbereitet auf das bevorstehende harte Trainingscamp.
Die Aufwände haben sich gelohnt. Die Trainingsvorgaben waren mitunter hoch angesetzt. Wir konnten unsere erarbeitete Form voll einsetzten, darauf aufbauen und die ehrgeizigen Trainingsziele bestmöglich umsetzen.
Wie haben beide grossen Spass an den vielseitigen Trainingsaufgaben gehabt und spüren, dass wir unsere Leistungen steigern konnten.
Für das zum wiederholten Mal lehrreiche und ausbauende Trainingscamp mit den spannenden Trainingsaufgaben ein grosses Dankeschön an unseren Coach Toni.
Ein herzliches Dankeschön auch an Natascha für die unzähligen Tipps, netten Gespräche und herzlichen „Lacher“.
Allen tapferen Mitkämpfern im April-Camp ebenfalls ein Dankeschön für die guten Trainingsstunden mit euch. Wir freuen uns, euch beim einen oder anderen Wettkampf, Event von Toni und Natascha oder im nächsten Trainingscamp wieder zu treffen. Dann werden wir bestimmt wieder viele „Heldengeschichten“ zu berichten haben.

19.04.2015
Walliseller Triathlon: Grandioser Sieg für Dänu Schori und Hans Künzi startet seine Saison mit dem top 3. Rang!

Wir gratulieren Euch herzlich zu diesen Top-Resultaten.

 

 

 

13.04.2015
Powerman Europameisterschaft in Holland: genialer Saisonstart für Röbi Bienz

Die Saison ist eröffnet. Bei der Powerman EM im holländischen Horst über 10-60-10 erreichte ich nach 3h12min das Ziel. Mit meiner Leistung bin ich recht zufrieden. Gegen die Kurzdistanzatheleten war mein Diesel jedoch zu träge um vorne mithalten zu können. Obwohl ich die ersten 10km in 39min absolviert hatte lag ich da bereits über vier Minuten hinter den schnellsten meiner Altersklasse. Unglaublich was die Frührentner zu leisten im Stande sind ;-) Bei kräftigem Wind auf dem Rad fuhr ich mein Rennen und konnte so einige Plätze gut machen und die abschliessenden 10km stellten auch keine besonderen Schwierigkeiten. Alles in Allem ein gelungenes Rennen in einem schönen Land, auf abgesperrten Strassen „Die Schweiz sollte sich ein Vorbild nehmen“. Powerman Horst war eine Reise wert

 

 

 

21.03.2015: Lighthouse Triathlon
Sieg für Dänu Schori!

Ich bestritt letzten Samstag zum Abschluss des TL nach sehr hartem, 14-tägigen Training (viel und sehr starker Wind und teilweise Regen und alles alleine gefahren) den Lighthouse (Leuchtturm) Triathlon. Schwimmen im Meer 2 Runden à 750m mit Landgang, ca. 700mLauf zur Wechselzone, 1 Runde Velo à 40km mit 401 Höhenmeter und 13 km Lauf mit Wendepunkt beim Leuchtturm mit 290 Höhenmeter.

Meine Wettkampfzeit betrug 2h55'04, was in der AK 60-69 den Sieg einbrachte mit 16'08 Vorsprung auf den 2. Platz. Auf den Hawaii Sieger Sebastian Kienle verlor ich 45'19. Das Wetter bescherte uns flaches Meer mit 17 Grad, auf der Velostrecke kam schnell einmal mässiger bis mittlerer Wind auf (nicht so stark wie an den Vortagen) und auf dem Lauf gleiche Windverhältnisse wie am Ende de Velostrecke aber mit Regen.

 

 

21.03.2015: Kerzerslauf
Gelungener Saisonsauftakt für Sandra Schöni

Der Kerzerslauf hat zum 37. Mal stattgefunden mit einer Rekordteilnehmerzahl von über 9'500 Teilnehmern. Da ich in dieser Woche bereits wieder sehr viel trainiert habe (vor dem Start hatte ich auch schon eine Trainingseinheit hinter mir), erwartete ich nicht allzu viel von diesem Rennen. Ich hatte erneut die Ehre, im "Elite-Block" zu starten. Bei kühlen 8 Grad lief ich ein konstantes Rennen und ich fühlte mich dementsprechend gut. Auch wenn ich nicht gerade meine PB aufstellte, erfreute ich mich über meinen 13. Rang von 333 Läuferinnen in der Kategorie "Frauen ab 20". So macht es Spass und ich bin voller Tatendrang!! Ich kann das nächste Trainingslager kaum erwarten, wenn es weiter geht:-).

 

 

 

Feedback aus dem Februar Trainingslager von Jan Weisert

Wir genossen ein herausforderndes Trainingslager mit vielen neuen Reizen und Input. Es hat Spass gemacht mit alten bekannten Sports-freunden zu trainieren. All unsere Ausfahrten waren von den Grup-
penleitern gut geführt oder von Toni mit dem Auto begleitet. Die An-
leitungen am Vorabend halfen sich mental auf das Training vorzube-
reiten. Ein gelungenes Trainingslager mit kanarischer Sturmeinlage.

 

 

Bruno in einer etwas anderen Aktion

Ich war, wie jedes Jahr, in meinem Paradies (Mozambique) zum Tauchen. Es war wie immer…..einfach schön!!!!

Diesmal möchte ich euch nicht mit Fischen sondern mit Fotos der Musik, begeistern. Wir haben wieder gespielt wie die kleinen Götter……nicht perfekt aber von ganzem Herzen.

Da ich mit 2 Tauchgängen, Musik, Trainingsplan von Toni und Austern essen nicht wirklich ausgelastet war, habe ich noch das Brevet zum „Rescue Diver“ gemacht.

An euch Taucherinnen und Taucher: es ist happig!!! Die Theorie wie auch die Praxis (die Prüfungen bei 3-4m hohem Wellengang) aber es gibt kein sinnvolleres Brevet.

Nun geht morgen der harte Alltag wieder los. In 2 Monaten ist wieder der erste IM 70.3 und dann bis Okt. jeden Monat 1 Wettkampf.

Feedback aus dem Februar Trainingslager von Sandra Schöni

Im Februar-Lager ging die Post bereits mächtig ab und ich war froh, dass ich bereits einige Höhenmeter in meinen Beinen hatte. Ich habe schon starken Wind auf Gran Canaria erlebt, aber noch nie so stark, dass es mich im wahrsten Sinne des Wortes "umgeluftet" hat. An diesem Tag waren praktisch nur Toni-Hasler-Athleten auf dem Fahrrad unterwegs. Die Busse waren voll mit Radfahrern und wenn man in die Autos hineinblickte, hatte es praktisch überall ein Radfahrer auf dem Beifahrersitz.

Ein weiteres Highlight war der WK im Betonwerk. Es gab einen Jagdstart. Toni erstellte willkürlich eine Startreihenfolge und so entschied er sich, dass ich als letzte meiner Gruppe starten durfte (trotz meinen weniger schnellen Schwimmzeiten). Es galt, vier Bote zu umschwimmen und auf Soria oben war dann das Ziel. Die Orientierung im Meer war nicht ganz einfach, denn von aussen betrachtet - sah man ganz klar, wo die Boote stehen - aber als man dann im Wasser war, sah man die Boote praktisch nicht mehr. Ich hatte aber Glück und konnte die Boote in einer geraden Linie anschwimmen und auf dem Rad fühlte ich mich auch stark:-).

Wir waren eine sehr starke und tolle Gruppe. Ich habe mich sehr wohl gefühlt und ich bedanke mich bei allen Athleten für diese schönen Stunden. Besonders bedanke ich mich bei Toni, der mich einmal mehr total gefordert und gefördert hat! Bei Natascha bedanke ich mich ganz herzlich für alle ihre wertvollen Ratschläge, die mich immer weiterbringen. Ich freue mich sehr auf das nächste Lager!

 

 

Das spezielle Sonntagstraining mit Natascha und Toni:

Wann: Jeden Sonntag ab dem 30.11.14, 09.30 Uhr

 

Wo:     direkt vor dem 1000ger Stägeli.

  1. ca. 1h laufen (sehr spezielles warm-up, sehr speziell 1000ger Stägeli, sehr spezieller Lauf)
  2. ca. 1-2h MTB oder für spezielle Athleten später mehr.

Sehr easy Beginn. Aufbauend steigernd. Verschiedene Stärkeklassen.

Auf Dein Erscheinen freuen sich Natascha und Toni.

Das geleitete Training mit Natascha und Toni findet noch bis Ende März 2015 statt!

 

 

 

Feedback aus dem Januar Trainingslager von Cécile und Jörg Bernhard

Wer glaubt, nach Gran Canaria kämen nur Rentner, um die Wintersaison auf der bereits im Frühling erblühenden Insel  zu geniessen und sonnenhungrige Mitteleuropäer, die im Januar lieber unter der kanarischen Sonne Energie tanken, als in den alpenländischen Skigebieten im Schnee zu tummeln, der melde sich bei Toni Hasler zu einem Trainingscamp an. Getreu den Anmeldungsbedingungen, sorgt dieses Camp auf jeden Fall für jede Menge Action. Und wer glaubt, in einem Trainingslager wenig Zeit für Entdeckungsreisen zu finden, der liegt nicht ganz falsch, dem sei aber auch versichert, wirklich schöne Ecken dürfen sogar bis zu drei Mal besucht werden. Mindestens einmal wird einem bestimmt der eine und andere Augenblick gegönnt sein, um die zauberhafte Landschaft im Innern der Insel oder entlang der Küste zu entdecken. Wer mit dem Fahrrad die Insel bereist hat eh viel mehr Zeit zum Staunen, vor allem wenn die Trittfrequenz bei 40 Umdrehungen pro Minute als Aufgabe gestellt wird. Wer dann auch noch im Gegenwind strampelt, dem bleibt noch mehr Zeit. Hier sei aber vor zu vielen Erwartungen gewarnt. Die Fahrten im Gegenwind fordern ganz schön, gut möglich, dass der Blick dann grad noch auf vier, fünf Meter vor das Vorderrad reicht. Gelegentlich wird sich der Blick vielleicht mal sehnsuchtsvoll dem nächsten Kreisel zuwenden – wo ist er? Denn jeder erreichte Kreisel ist einer weniger bis zum fünften, wo die Trainingsstrecke aus dem Gegenwind in die Rückenwindstrecke dreht. Ab jetzt kann die nächste Etappe genossen werden. Flieg Kämpfer, flieg! Rollen im Rückenwind, ohne Druck in den Pedalen zurück zum ersten Kreisel. Aber vergiss vor lauter Euphorie nicht, dich zu ernähren und zu trinken, denn der Toni schickt dich mehr als einmal in den Kampf gegen die unglaubliche Naturgewalt die das Meer zum Schäumen bringt und die Palmen schier in die Horizontale beugt.
Zurück bei der Arbeit, reagierten meine Arbeitskollegen ungläubig, als ich berichtete: „Nichts gemacht haben wir eigentlich nie. Doch, doch wir waren in den Ferien. Im Pool gelegen haben wir auch nicht. Aquajogging haben wir im Pool gemacht, ja. Aber das Wasser war so ………………. (dafür hat jeder Fortschrittswillige seine eigene Ausdrucksweise gehabt) kalt!“

Ja, wir haben hart trainiert! Die Aufgaben waren herausfordernd. Aber auch sehr spannend. Alle haben wir von Toni individuelle Anregungen für Korrekturen an unseren Schwimm-, Radfahr- und Lauftechniken erhalten – sie sollen uns alle schneller machen! Tonis antreibende Worte, zuweilen auch Rufe, und Einheiten die wir mit Natascha mittrainieren durften,. waren hochmotivierend, wenn auch mal so streng, dass sie einem scheinbar ans Limit getrieben haben.

Toll! 

Jörg und ich haben eine riesige Portion Motivation getankt die knackigen Trainingsvorgaben vom Coach weiterhin umzusetzen, damit wir bereit sind für das nächste Trainingscamp an Ostern. Das soll dann die verschärfte Version sein. Wir werden zu diesem Zeitpunkt kurz vor der Wettkampfsaison sein und uns den letzten Schliff für die schnellen Rennen holen. Das nächste Camp erwarten wir mit grosser Vorfreude!

Toni und Natascha und euch allen, die mit uns gekämpft haben ganz herzlichen Dank für die grandiose Zeit in unseren Ferien auf Gran Canaria.

 

 

 

Feedback aus dem Januar Trainingslager von Sandra Schöni

Auch wenn ich schon oft an den Trainingslagern mit Natascha und Toni teilgenommen habe, bin ich immer wieder gespannt, was Toni Neues in das Training einbaut. Seine Vorgaben waren wie immer sehr streng, aber mit all diesen fortschrittswilligen Athleten und in dieser wunderschönen Umgebung (besonders schön waren die blühenden Mandelbäume) hat es besonders Spass gemacht. Ich staune immer wieder, wie Toni’s Planung auf den Punkt genau aufgeht und wie er es berechnet, dass die verschiedenen Stärkeklassen sich gemeinsam bei den langen Ausfahrten zum Kaffeehalt treffen. Toni schafft es immer wieder, mich auch ohne lobende Worte zu motivieren und mein Bestes zu geben. Umso mehr war ich über sein riesen grosses Lob am letzten Abend erstaunt! Er hat mich damit sehr überrascht und ich war definitiv sprachlos. Natascha konnte mir auch wieder viel von ihrem Wissen und Können weitergeben. 

Herzlichen Dank Natascha und Toni, was ihr mir alles gegeben habt. Ich bedanke mich auch ganz herzlich bei all den tollen Athleten. Ich freue mich schon jetzt sehr auf das nächste Trainingslager, um noch besser zu werden!

 

 

Feedback aus dem Januar Trainingslager von Sandra Lehmann

Unser erstes Trainingslager mit Natascha Badmann und Toni Hasler stand bevor. Die Vorfreude war riesig, aber auch eine gewisse Nervosität war da. Würde ich das überstehen? Las man doch im Vorfeld einige Berichte über die Härte eines solchen Camps…


Doch wir möchten ja Fortschritte machen, also war meine Devise: Auf die Zähne beissen und durch! Der Empfang war sehr herzlich, wir fühlten uns gut aufgenommen, auch wenn wir erst in der Woche 2 dazu gestossen sind. Die darauffolgenden Tage waren sehr intensiv. Da ich bisher "nur" Läuferin war, kannte ich Trainings von über 6h auf dem Velo und über diverse Berge mit sooooo vielen Höhenmetern nicht. Jetzt kenne ich sie:-). Die wirklich wunderbare Landschaft von Gran Canaria auf zwei Rädern zu erkunden, ist zwar anstrengend, aber ein grossartiges Erlebnis. Das Training gegen den Wind mit Toni persönlich am Hinterrad war für mich sehr wertvoll, gab er mir doch viele Tipps und Ratschläge.


Die anderen Radtrainings durfte ich mit der Gruppe von Sandra Schöni absolvieren. Wir hatten es untereinander sehr gut und ich fühlte mich auch mit wenig Erfahrung jederzeit sehr gut aufgehoben. Sandra machte als "Gruppenleiterin" einen tollen Job; ganz herzlichen Dank. Als angehende Triathletin kann ich jeden Ratschlag natürlich äusserst gut gebrauchen, und die gaben Toni und Natascha wie auch die anderen Teilnehmenden sehr gerne. Vielen Dank für die Offenheit. Es ist ein grosses Privileg, von so erfahrenden Leuten profitieren zu können. Trotz der wirklich harten Trainings kam der Spass nicht zu kurz und es herrschte immer eine gute und entspannte Atmosphäre und die Tage vergingen wie im Fluge und kaum angekommen hiess es leider schon wieder zurück in die Schweiz und in den Schnee:-(.