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News 2015

 

 

 

19.07.2015
IRONMAN Switzerland: Sandra Schöni macht aus ihrem langersehnten Traum Wirklichkeit und holt sich gleich mit einem Schlag den SM-Titel Langdistanz sowie die WM-Hawaii-Quali!

Hier geht es zum persönlichen Racebericht<<

 

 

19.07.2015
IRONMAN Switzerland: Hans Künzi holt sich gleich mit einem Schlag den SM-Titel Langdistanz sowie die WM-Hawaii-Quali!

Hans, wir gratulieren Dir ganz herzlich zu dieser grandiosen Leistung!

18.07.2015
5150 Zürich: Sandra Lehmann erfolgreich auf dem 6. Rang!

Ihr persönlicher Racebericht:

Mein zweiter Wettkampf „Zürich-Triathlon“

Anlässlich des Ironmans Zürich startete ich am Samstag auf der Kurz-Distanz des Triathlon Zürich. Das Wetter versprach ja sehr heiss zu werden und ich stellte mich also mental darauf ein……und es kommt oft anders als man denkt…

Das letzte Mal in Zug beim Schwimmstart hinten eingestanden versuchte ich es diesmal ganz vorne in der Mitte. Ich merkte schon bald dass es nicht ums Schwimmen, sondern beinahe ums Überleben geht. Ich steckte Schläge überall ein, wurde an den Beinen gezogen und um die erste Boje gab es fast eine Schlägerei. Ich versuchte ruhig zu bleiben, mein Tempo konnte ich jedoch zu keinem Zeitpunkt schwimmen, was mich dann schon etwas ärgerte. So stieg ich dann voller Tatendrang aufs Velo und versuchte die verlorene Zeit wieder gut zu machen. Diesmal war ich auch nicht mehr so zaghaft wie noch in Zug und ging grad auf die Überholspur und verliess diese nur einmal. Ich hatte das Gefühl zu fliegen und genoss das Tempo.

Irgendwann begann es dann plötzlich zu stürmen, extremer Regen (teilweise Hagel) setzte ein und dies wurde von Blitz und Donner begleitet. Es war schwierig das Velo noch auf der Strasse zu halten und ich fuhr nicht mehr auf dem Asphalt, sondern im Wasser, welches nicht mehr abfliessen konnte. Begossen wie ein Pudel kam ich in die Wechselzone und genau da hörte das Ganze auch schon wieder auf. Auf der Laufstrecke lief es mir deutlich besser als in Zug und ich konnte das recht gute Gefühl sogar ein bisschen geniessen. Ein besondere Genuss war dann der Zieleinlauf unter dem IRONMAN-Bogen hindurch, mit ACDC-Klängen begleitet J Die grossen Zuschauermassen waren ja erst am Sonntag da, aber ich konnte schon mal ein wenig schnuppern wie genial das Gefühl sein muss, nach einem Ironman ins Ziel zu laufen J Schlussendlich schaute ein 6. Rang heraus. Bin sehr glücklich über die erneute Top-Ten Platzierung und

freue mich sehr auf die nächsten Wettkämpfe….

Spiezathlon 2015
Pesche Lehmann bestreitet seinen ersten Triathlon und wird suverän 4.

und hier der etwas andere Erlebnisbericht meines Triathlons:

Titel: Mauscheln vor dem Besenwagen oder der etwas andere Erlebnisbericht

Schritt um Schritt schiebe ich mein Rennrad dem Schild "Wettkämpfer" und
damit erstmalig in meinem Leben einer Wechselzone in einem Triathlon
entgegen. Unter all den Sportlern fühle ich mich im falschen Film, denn:
keiner verfügt über einen Wohlstandsbauch wie ich. Dem freundlichen
Lächeln des Funktionärs am Eingang der Wechselzone glaube ich entnehmen zu
können: "was will denn der hier?" Das frage ich mich in diesem Moment
auch; aber angemeldet ist angemeldet. Ich will jetzt wissen wie das ist,
nicht nur zuzuschauen, sondern mittendrin zu sein. Die persönliche
Herausforderung besteht am Volks-Spiezathlon aus 500 m Schwimmen, 20 km
Radfahren und 5 km Laufen.

Auf ein Einschwimmen verzichte ich weise, wer will vor dem Start schon die
später dringend benötigte Energie verbrennen.  Nach 150 Metern halte ich
mich für 3-4 tiefe Atemzüge am Beckenrand fest, bringe die 500 Meter aber
insgesamt mit zügigem Brustschwimmen sicher hinter mich (2. AK). Beim
Wechseln lassen sich die engen Socken nur mühsam über die nassen und mit
Gras bedeckten Füsse ziehen und als wäre das nicht genug der Mühsal
beginnt die Radstrecke mit einem langen happigen Anstieg. Ich pedale auf
dem letzten Zacken, während die anderen Wettkämpfer scharenweise an mir
vorbeischiessen. Auf der anschliessend leicht abfallenden Strecke läuft es
mir dann aber rund. Ich nehme genüsslich meinen Atem wahr, meinen
kräftigen Herzschlag, den Druck auf die Pedalen, den Fahrtwind im Gesicht.
Der Tacho zeigt 46 km, ich fühle mich stark … und dann zieht zügig so ein
Superbody mit Triathlon-Lenker und Zeitfahrenhelm offenbar ohne jede
Anstrengung an mir vorbei. "Venga, venga und ziehen, ziehen" höre ich Toni
virtuell hinter mir. Ich lege zu und um den Luftwiderstand zu senken,
fasse den Lenker unten. Die 50 km-Marke ist geknackt. Nach einer knappen
Minute ist der Höhenflug vorbei, der Wohlstandsbauch behindert in dieser
Position die Atmung zu stark, ich muss nach Luft ringend zurückstecken.
Zurück in der Wechselzone stelle ich fest, dass ich meine angepeilte
Traumzeit von 40 Minuten nur um eine schlappe Minute verpasst habe. Da
aber die beiden Wechselzeiten zur Velozeit gerechnet werden, stehe ich mit
49 Minuten in meiner Lieblingsdisziplin zu Buche. Das ärgert mich. Da gibt
es sicher einige Leser, die mir gute Ratschläge für ein rascheres Wechseln
verraten können. Seid willkommen.

Die 5 km Laufen kann ich entspannt angehen. Wegen einer temporären
Verletzung an der Hüfte kann ich nicht rennen. Stiff Walking ist angesagt,
zirka 45 Minuten. Rund 1000 Meter vor dem Ziel nehme ich einen
Mountenbiker mit dem Schild "Schluss" am Lenker hinter mir wahr. Ob er der
Besenwagen sei, frage ich ihn. Nach ihm könnten die Streckenposten in die
Mittagspause, verrät er.  Rund 400 Meter vor dem Ziel ist er immer noch
mit seinem dämlichen "Schluss"-Schild hinter mir. Ob er jetzt so mit mir
ins Ziel fahren wolle, will ich wissen. Er bejaht und sagt, er könne auch
das Schild mit der Aufschrift "Spitze" zeigen. Wenn er das mache, würde
ich die letzten 100 Meter trotz Schmerzen ins Ziel sprinten, versichere
ich ihm. Der Deal steht und unter dem Applaus des Publikums schiesse ich
ins Ziel. Als 4. der AK +65 (von 5) darf ich dann sogar noch zur
Siegerehrung aufs Treppchen, erhalte einen Preis, und muss beim Foto vor
allem über mich und den Deal mit dem Mountenbiker lachen. Aber ehrlich
gesagt: ein wenig stolz, die Teilnahme gewagt zu haben, war und bin ich
auch.

Beste Grüsse Pesche Lehmann

 

 

12.07.2015
European Championships 2015 Geneva: Super Star Dänu Schori gewinnt seine 2. Goldmedaille innerhalb von drei Tagen auf der olympischen Distanz!

Sonntag, 12.07.2015, EM über die Olympische Distanz: Wieder ein  Start-Ziel-Sieg aber nicht mehr das perfekte Rennen! Zwei Rennen innert drei Tagen war für mein Alter grenzwertig! Ich war der einzige Athlet meiner AK der zwei Mal des Podest besteigen durfte. Das Schwimen war wieder gut, die Wechsel auch nicht schlecht. Auf dem Rad und beim Laufen musste ich kämpfen. Die Doppelbelastung und die enorme Hitze machte sich bemerkbar. Glücklicher-
weise war der schnellste Radfahrer ein schlechter Schwimmer und kein begnadeter Läufer und der schnellste Läufer ein schlechter Radfahrer und kein Spitzenschwimmer. Somit konnte ich gleichwohl Gold erringen mit ca. 4 resp. knapp 5 min Vorsprung. Die Siegerehrungen war sehr glückliche Momente und liessen die unendlich vielen Trainingsschweisstropfen vergessen. Ein herzliches Dankeschön meiner Frau Heidi. Sie unterstütz mich uneingeschränkt.

 

 

 

10.07.2015
European Championships 2015 Geneva: Dänu Schori verteidigt seinen Titel und wird erneut Europameister!

Sein persönlicher Bericht:

Freitag, 10.07.2015, Sprint EM: War das perfekte Rennen! Auch wenn ich stets bestrebt bin,
nach dem Rennen Verbesserungsmöglichkeiten zu suchen, muss ich gestehen, dass ich nicht
weiss, was ich besser hätte machen können. Gut geschwommen, schnelle Wechsel, unantast-
bar auf dem Velo und auf dem Lauf. Ergab einen Start-Ziel-Sieg mit 3 min 44 sec. Vorsprung.


05.07.2015
XTERRA-France: Dirk Pauling gewinnt suverän!

Sein persönlicher Racebericht:

XTERRA-Doppelpack Teil 2 nur eine Woche nach dem ersten Teil in der Schweiz: Es war heiss, heiss und nochmal heiss am Sonntag beim XTERRA-France. Dazu ist dieser XTERRA noch der mit Abstand längste und härteste aller XTERRA’s. Es geht viel berghoch und lange und steil – beim Biken und beim Laufen.  Ich hatte eine Stunde länger als letzte Woche. Auch ist der XTERRA-France mit 900 Starter der mit Abstand grösste in Europa – das heisst das auch die Konkurrenz am grösste ist ;-)

Wegen der vielen Arbeit konnte ich mich nicht wirklich gut vorbereiten. Vor allem hatte ich zu wenig Schlaf und Erholung letzte Woche. Auch konnte ich am Samstag nichts anständiges zu Mittag essen (nur Sandwiches).

All das hat nicht wirklich geholfen. Ich hatte beim Biken Anfang der 2. Runde eine Krise die ich aber dank 2 Gels und mit etwas positivem Denken überwinden konnte. Das Laufen ging auch nur noch mit viel Kampf – ich hatte aber das Gefühl das es vielen anderen auch so ging. Dafür war das Schwimmen ohne Neo richtig gut. Meine neuen Spikes-Laufschuhe konnte ich aus Zeitgründen nicht mehr testen vor dem Wettkampf – Resultat: 3 Blasen.

Trotzdem hat es gereicht: 27. Overall und 1. AK45. Dafür gab es das „Age Group Champion Trikot“ und eine Flasche XTERRA-Champagner! Vive la France J

Das war der 21. XTERRA-Sieg meiner Karriere – alle dank Trainingsplänen von Toni Hasler !!!

 

 

05.07.2015
Ironman 70.3 Haugesund Norwegen: Bruno Christen gewinnt aus dem Training heraus und ist jetzt im World-Ranking die Nummer 1!

Bruno, wir gratulieren Dir ganz herzlich dazu.

 

 

 

05.07.2015
Sempacher Triathlon: Dänu Schori der konstante Sieger!

Dänu, wir ziehen den Hut vor Dir und gratulieren Dir ganz herzlich zu all Deinen grandiosen Resultaten! Mach weiter so.

 

 

27.06.2015
Cross Triathlon: Dirk Pauling holt sich den Schweizermeistertitel!

Sein persönlicher Racebericht:

Gestern war ich bei den Schweizer Meisterschaften im Cross Triathlon (anlässlich Xterra Switzerland).

Letztes Wochenende hatte mich die Erkältungsseuche 4 Tage lahm gelegt – irgendein besch… Sommerkäfer geht um – hier im Büro hustet auch alles rum und bei uns im Tri-Club das gleiche. Bei mir war der Spuk zum Glück schon nach 3 Tage mehr oder weniger überwunden –weil ich supplementiere hat‘s mich wahrscheinlich weniger lange erwischt als andere.

Gestern bin ich deshalb mit einer etwas verhalteneren Taktik ins Rennen als sonst bei den Xterras. Beim Schwimmen habe ich mir gute Füsse gesucht (und gefunden) und dahinter Kraft gespart. Trotzdem gute Schwimmzeit J

Beim Biken wusste ich nicht so genau wie gut es laufen würde. Ganz am Anfang hat mich ein schneller Biker überholt. Früher hätte ich in dem Fall ein Race daraus gemacht und mich die ganze Bikestrecke gepushed und duelliert. Diesmal habe ich mich erst mal nur drangehängt und wir sind dann zusammen die Bikestrecke mit ein paar Ablösungen schnell aber nicht 110%-voll gefahren mit erstaunlich guter Bikezeit :-)

Laufen hat sich gut angefühlt war aber nicht übermässig schnell. Einen Rang konnte ich trotzdem noch gut machen. So weit vorne ist dann die Luft auch dünn und das Laufen meistens recht einsam.

Schlussresultat: 14. Overall, 1. AK45 und Schweizer Meister AK2   -   I am happy  JJJ

 

 

21.06.2015
Zytturm Triathlon in Zug: Dänu Schori bleibt unschlagbar und holt sich den Sieg!

Dänu, wir gratulieren Dir herzlich zu Deiner super Leistung!

 

 

21.06.2015
Zytturm Triathlon in Zug: Erneuter Sieg für Sandra Schöni, overall 3. Rang!

Ich war so nervös, dass ich in der Nacht auf Sonntag kein Auge zugetan habe, weil ich wusste, dass sehr starke Konkurrenz am Start sein wird. Auf dem Weg nach Zug, war ich so müde, dass ich eingeschlafen bin. Aber als wir dort waren, war ich zum Glück voll wach. Dieses mal war es kein schönes Triathlon Wetter, es war kühl und es regnete.

Im See war es aber angenehm und beim Start gab es keine Schlägerei. Gefühlt bin ich zickzackmässig geschwommen, fand aber schnell meinen Rhytmus.

Als ich mit dem Rad losfuhr, merkte ich, dass ich super Beine hatte. Ich konzentrierte mich auf den Runden tritt und achtete auf die Trittfrequenz. Ich fuhr immer links auf der Ueberholspur. Wenn ich merkte, dass sich mir jemand in den Windschatten setzte zischte ich nach hinten: hey, hier gibt es kein Windschattenfahren. Ich habe gestaunt, die hielten dann wirklich Abstand. Plötzlich hatte ich Anita Lenti vor mir. Ich konnte es kaum glauben, dass ich auf sie auffahren würde, weil sie ja so eine sackstarke Athletin ist. Als ich sie überholte, wusste ich, dass ich jetzt nicht mehr loslassen darf. Ich gab mein Bestes. In die Wechselzone fuhr ich mit zu viel Schuss und überfuhr die Absteigemarkierung. Sie pfiffen mich zurück.

Uff, ich konnte die Laufschuhe fast nicht anziehen, da ich so kalte Füsse und Hände hatte. Ich lief los und ich konnte auch da einige überholen. Ich hörte den Speaker sagen, dass Anita jetzt auch die WZ erreicht hat. Ab jetzt wollte ich meine Position nicht mehr abgeben. Ich merkte, dass ich generell weit vorne bin, aber dass ich gleich 3. overall wirde und meine AK gewinnen würde, hätte ich nie gedacht. Es war so ein tolles Rennen. Es tut so gut, es ist ein schöner Lohn für all die vielen Trainingsstunden.

Ein ganz besonderes Dankeschön geht an Toni!!

 

 

 

21.06.2015
Zytturm Triathlon in Zug: Sandra Lehmann bei ihrem ersten Tri gleich super 4. Rang!

Sandra Lehman, wir gratulieren Dir ganz herzlich zu dieser super Leistung.

Lesen Sie ihren persönlichen Racebericht:

Mein erster Triathlon überhaupt. Genial wars.

Vom Wetter her hatte ich mir das so nicht vorgestellt. Der Gedanke an Triathlon war in meinem Kopf mit Sonne verbunden. Doch es regnete beim Schwimmstart in Strömen und hörte bis zum Nachmittag hin nicht mehr auf. Mein Sorgenkind das Schwimmen lief erstaunlich gut. Verhalten fast zuhinterst eingestanden (was ein Fehler war) konnte ich viele überholen und entwickelte so unter Wasser das erste Glücksgefühl. Dann nach dem Wechsel aufs Velo fragte ich mich, wann die endlich zu pushen beginnn und merkte…..das machen sie nicht mehr, das ist wohl ihr Endtempo. Ich fing dann zaghaft an zu überholen, einer um den andern und es wurden immer mehr. Ganz an meinem Hinterrad hatte ich immer eine Dame, manchmal sogar eine ganze Traube. Diese schienen das Windschattenverbot nicht all zu Ernst zu nehmen… Da es für mich das erste Mal war, wusste ich nicht so recht ob das wirklich alles richtig ist was ich tu. Aber ich konnte das Tempo bis zum Schluss halten und fühlte mich pudelwohl und genoss jeden Meter auch wenn es hinten und vorne spritzte J Das Laufen war dann wie ich es vom Training her kannte: streng und harzig. Ich war in diesem Moment froh dass ich mich für die Short-Distance entschieden hatte. Als ich ins Ziel einlief war ich einfach nur happy. Jetzt bin auch ich eine Triathletin J Der 4. Rang AK war für mich total überraschend und ich war so glücklich, ging ich doch davon aus, dass eine Platzierung in den ersten 15 schon gut gewesen wäre.

Doch ich möchte natürlich besser werden und wenn es mit den Wechseln noch besser klappt und ich im Velofahren noch etwas frecher und mutiger werde sehe ich noch Potenzial nach oben.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Toni für die super Trainingspläne. Und danke auch an Sandra Schöni dass in Zug vor dem Start noch den einen oder anderen Tip holen durfte.

Meine Motivation ist top und ich kann die nächsten Wettkämpfe kaum erwarten...

 

 

07.06.2015
Ironman 70.3 Kraichgau: Sieg und Hawaii-Quali für den superstarken Hans Künzi!!

Hans, wir gratulieren Dir ganz herzlich zu Deinem Sieg und Hawaii-Quali!

Lesen Sie seinen persönlichen Racebericht:

Der IM 70.3 Kraichgau wurde dieses Jahr auch als Deutsche Landesmeisterschaft gewertet und zusätzlich mit 50 Hawaii Slots belohnt. Entsprechend stark die Teilnehmer über alle Altersklassen.

Das Schwimmen im Hartsee super, erste Boje nach 900M. Somit genug Platz für alle. Die Radstrecke im Land der 1000 Hügeln nach 10 km. flach ein ständiges auf und ab mit 1000hm. aber gut zu fahren.

Die Laufstrecke 3 Runden mit 120hm. wo mich Stéphanie Hess überrundete, sie leichtfüssig ins Ziel und ich "durfte" noch eine Runde laufen. Im Zielkorridor hatte ich plötzlich einen AK Gegner (Mitbewerber) neben mir und konnte mich mit einer Sekunde Vorsprung ins Ziel retten. Hawaii Quali als Lohn. Hans im Glück!!!!

 

 

06.06.2015
Bantiger Triathlon: Hochüberlegener Sieg für Sandra Schöni!

Endlich war es einmal so richtiges Triathlon-Wetter. Dieser Triathlon war gedacht, um erneut den Wechsel zu üben. Es war für mich ein Heimrennen und der kurze Anfahrtsweg war sehr praktisch.

Das Schwimmen fand im Hallenbad statt mit Einzelstart und somit hatte ich keine Ahnung, um welche Zeit mein Start sein wird. Das machte das ganze Prozedere vor dem WK nicht ganz einfach. Ich habe mich irgendwann mal  aufgewärmt, doch das brachte eigentlich gar nichts, da ich nachher fast eine Stunde im schwülen Hallenbad anstehen durfte, bis endlich mein "Startschuss" fiel. Zum Glück fand ich aber sofort meinen Rhytmus und konnte mit einem langen kräftigen Zug schwimmen. Es war so komisch, im Hallenbad waren noch so viele Athleten am schwimmen und als ich dann mit dem Rad davon fuhr, war ich plötzlich ganz alleine unterwegs. Ich hatte keine Ahnung, wie der Stand der Dinge ist. So fuhr ich ganz alleine die WK-Strecke ab. Es kam mir vor, wie ich für mich alleine trainieren würde. Gegen den Schluss der Radstrecke entdeckte ich plötzlich zwei Athletinnen vor mir. Aha, da sind doch auch noch zwei unterwegs. Ich habe sie dann überholt.

Beim Laufen fragte ich mich, ob ich mich da an einem Berglauf angemeldet habe. Dazu kam noch die Hitze, die es nicht einfacher machte. Vor mir war weit und breit Niemand zu sehen. Ich schaute kurz zurück, auch da war weit und breit Niemand auf der Strecke. Schade, ich hätte gerne noch mit einer Athletin oder Athleten gekämpft, denn genau das macht es doch immer so spannend, wenn man um seine Position kämpfen kann. Ich freue mich enorm über meinen Sieg mit 19 Min. Vorsprung und das gibt mir das nötige Selbstvertrauen für meinen Saisonhöhepunkt im Juli!

 

 

06.06.2015
Bantiger Triathlon: Dänu Schori holt sich die Silber Medaille!

Dänu, wir gratulieren Dir ganz herzlich zu Deinem erneuten Podestplatz!

 

 

 

06.06.2015:
Niesen-Treppenlauf: Super Top-10 Platz für Adrian Loosli!

Niesenlauf – ein Berglauf-Erlebnis der anderen Art!

Einmal im Jahr wird die offiziell längste Treppe der Welt (gemäss Guinness Buch der Rekorde) für die maximal 200 Läuferinnen und Läufer freigegeben. Auf den 11‘674 Stufen der Servicetreppe entlang der Standseilbahn bewältigt man die 3,5 km und knapp 1‘700 Höhenmeter von Mülenen (693 MüM) auf den Niesen-Gipfel (2‘336 MüM). Ich hatte Glück und konnte mir bereits im August 2014 einen der begehrten Startplätze für die  Austragung 2015 sichern.

Am Samstag 6. Juni war’s dann endlich soweit. Bei Postkartenwetter und (sehr) warmen Temperaturen wurden ab 7:30 Uhr die Teilnehmer(-innen) auf die Strecke geschickt. Alle 20 Sekunden drei miteinander. (Die Startzeit Einteilung erfolgte aufgrund der bei der Anmeldung angegebenen Halbmarathon Zeit.)

Um 7:44 Uhr wurde ich losgelassen. (Müssen also lauter „Cracks“ am Start sein, wenn eine Halbmarathon Zeit von 1:31 Std. nicht mal für einen Startplatz in den ersten 100 reicht.)

Nach „stufenlosen“ 200 Metern über die Kanderbrücke ging‘s los, nicht nur mit den Stufen, sondern auch mit den Überholmanövern. Diese waren nicht ganz einfach, denn die Stufen sind schmal bis sehr schmal. Immerhin, die Teilnehmer waren ausnahmslos sehr fair und machten den schnelleren Läufern Platz, so gut es eben ging. Oft blieb aber trotzdem nur die Regenrinne als einzige Möglichkeit zum Überholen. Dies war kräftezerrend und manchmal mit Stolpern verbunden.

Trotz den nicht ganz einfachen Umständen fand ich von Anfang an einen guten Rhythmus und bald schon passierte ich die Markierung für 1‘000 MüM. Der Blick hinauf zeigte ein endloses Stufenmeer, aber auch, dass die „Teilnehmer-Chneuel“ langsam weniger wurden. Statt drei bis vier überholte ich nun nur noch einen bis zwei Teilnehmer auf’s Mal.

„Jesses, Du hast ja noch nicht einmal die Hälfte der 1. Sektion der Standseilbahn erreicht“, schoss es mir durch den Kopf. Auch der Blick hoch war nicht vielversprechend: Stufenmeer und Wald. Noch keine Spur von der Mittelstation. Zum Glück meldeten sich sofort meine Beine und die gaben Entwarnung: Kein Brennen, kein Ziehen. In einem „lockeren“ Jogging Rhythmus nahmen sie Stufe um Stufe, ohne zu jammern. Sofort schlugen die Zweifel von vorhin in eine Art Euphorie um und mir wurde bewusst, dass das Treppensteigen hier - verglichen mit dem 1000er Stägeli – ja richtig easy war: Gleichmässige Stufen in angenehmen Abständen mit einem flachen Untergrund, was will man mehr! Völlig mit dem Geniessen dieser „Luxus-Treppe“ beschäftigt, verpasste ich doch glatt die Passage der Mitte der 1. Sektion.

Und dann wurde es wie aus dem Nichts plötzlich heiss. Die Sonne brannte, obwohl es doch erst kurz nach 8:00 Uhr morgens war. Ich haderte mit meinem Entscheid, den „Mini-Bidon“ erst bei der Verpflegung in der Mittelstation aufzufüllen. Dass ich trotzdem weiter fleissig am Überholen war und vor allem selber nicht überholt wurde, gab mir Mut. Zum Glück war jetzt auch die Mittelstation in Sichtweite. Zwar noch sehr weit oben, aber es war Motivation genug, jetzt nicht locker zu lassen. Kurz vor der Mittelstation ging’s rein in den angenehm kühlen Tunnel bis zur Verpflegung.

„Soderli, 1000 Höhenmeter und mehr als 2 km sind geschafft“, dachte ich und genehmigte mir ein, zwei Becher Iso, füllte meinen „Mini-Bidon“ mit Wasser auf und weiter ging’s entlang der 2. Sektion der Standseilbahn. Zuerst noch ein paar hundert Stufen weiter Tunnel, bevor’s wieder an die Sonne ging.

Zu meiner Überraschung war die Temperatur jetzt aber angenehmer. Auf den relativ flachen Betonstufen nahmen meine Beine ganz einfach den „lockeren“ Jogging Rhythmus wieder auf. Ein kleines Intermezzo gab’s, als für 20 – 30 Meter die Treppe „fehlte“ und man entweder am steilen Hang oder auf dem Geleise „überbrücken“ musste. Es ging weiter ohne Probleme bis zum langen Tunnel. Wegen einer langgezogenen Kurve war das Ende des Tunnels für eine Weile gar nicht sichtbar. Aber das war mir auch egal, denn nach wie vor fühlte ich mich bestens. Trotzdem traute ich mich nicht, das Tempo zu forcieren. Zu gross war der Respekt vor einem Einbruch. Am Ende des Tunnels gab es nochmals was zu trinken und Hopp-Rufe von meinem Bruder.

Auf dem letzten Abschnitt vor dem Tunnel der Bergstation befindet sich das Bahntrasse auf einem Viadukt ein paar Meter über Boden. Die Treppe ist hier aus Drahtgitter und zwischen den Stufen sieht man ins Leere. Innert Kürze wurde mir schwindlig und ich hatte bei jedem Tritt Angst, ins Nichts zu treten. Es blieb mir nichts anderes übrig, als mich mit einer Hand am Geländer festzuhalten, um einigermassen das Tempo halten zu können. Als ich durch Anpassen des Blickwinkels auf die Stufen die Situation langsam wieder in den Griff bekam, war ich bereits kurz vor dem Bergstations-Tunnel und es gab wieder Betonstufen. Dieser letzte Tunnel zog sich gefühlsmässig lange dahin. Umso grösser war die Freude durch Verlassen des Tunnels die letzten Stufen hinter mir zu lassen und mit Gänsehaut-Feeling die letzten paar zweihundert Meter dem Ziel auf dem Gipfel entgegen zu sprinten.

Wow! Was für ein spezieller Lauf. Impressionen findet man auf www.niesenlauf.ch

Ach ja, für die 11‘574 Stufen benötigte ich 1 Std. 12 Min. Das reichte zum 10. Platz in der Kategorie und zum 14. Platz overall.

Liebe Grüsse, Ädu Loosli („The stairway-to-heaven-runner“)

 

 

17.05.2015
Ironman 70.3 St. Pölten: Cécile Bernhard wird geniale 2. und qualifiziert sich für die WM 70.3!

Bereits zum fünften Mal sind wir zum IM 70.3 St. Pölten angereist. Erwartungen an eine Platzierung in den ersten Rängen hatte ich in St. Pölten nie. Auch 2011 nicht als Jörg und ich zum Zeitpunkt der Rangverkündigung in Krems in einem Restaurant das Abendessen genossen und ich deshalb nicht mitbekommen hatte, dass ich auf dem dritten Schlussrang gefinisht hatte. Seither kratzte ich immer am Podest, für’s Treppchen hatte es nie mehr gereicht.

Seit Anfang Dezember 2014 trainiere ich mit den Trainingsplänen von Toni und habe auch in den beiden Trainingslagern auf Gran Canaria im Januar und April 2015 an meiner Form gefeilt.
Mein Jahreshöhepunkt ist auf den IM Frankfurt gesetzt, deshalb ist der IM 70.3 St. Pölten „grün“ – also ein Wettkampf aus dem Training heraus. So war für mich auch vor dem Start am Sonntag am Viehofner See klar, ich habe wieder keine Erwartungen und setze mich nicht einem Druck aus, der mir Energie raubt. Die namhafte Konkurrenz stand auf jeden Fall auch am Ufer.
Nach dem Schwimmstart erkannte ich schnell, das Feld vor mir zog sich schnell in die Länge. Da waren viele wahnsinnig schnelle Schwimmerinnen unterwegs. Ich hatte keine Chance mitzuhalten. Nach dem Landgang, beim Eintritt in den Ratzersdorfer See konnte ich die Spitze des Feldes gar nicht mehr erkennen – wie können diese Frauen so schnell schwimmen? Ich bin weiter meinen Rhythmus geschwommen, immer darauf bedacht die direkte Linie nicht zu verpassen und in irgendeinem Wasserschatten schwimmen zu können. Den habe ich leider kaum gefunden. Auf dem Rad hat dann die Aufholjagd begonnen. Eine nach der andern und immer mehr Männer aus den vorher gestarteten Kategorien konnte ich mit meiner langsamen aber offensichtlich sehr effizienten Kadenz überholen. Mit dem Gegenwind auf fast der ganzen Radstrecke bin ich sehr gut „z’Schlag cho“ – Danke Toni für die harten Radtrainings im Wind auf Gran Canaria. Als ich dann in der zweiten Wechselzone von Jörg vernommen hatte, dass mir 5 Minuten auf die Führende fehlen, war ich extrem beflügelt – hä, was geht hier ab? Trotzdem war der Abflug in den Halbmarathon extrem hart. „Herrje, wieso hab ich mich für diesen Sport entschieden?“ Nach rund 20 Minuten waren meine Beine dann endlich offen, und ich war wieder beflügelt. Voller Vertrauen auf die harten Trainings die ich im Auftrag von Toni abgespult habe, bin ich über die letzten Kilometer geflogen und konnte als Zweite finishen. Meine Gesamtzeit konnte ich gegenüber den letzten Rennen in St. Pölten um 20 bis 25 Minuten verbessern. Was für ein genialer Wettkampf – was für geniale Trainingspläne!

 

 

17.05.2015
Schweizermeisterschaft Duathlon: Sandra Schöni holt sich die Silbermedaille!

Wie jedes Jahr war das Feld sehr stark besetzt und die Post ging gleich mächtig ab. Schon auf der ersten Laufrunde merkte ich, dass ich nicht so richtig auf Touren kam und sah, wie die Spitze vorne davon brauste. Es fühlte sich an, wie mit angezogener Handbremse zu laufen und zu fahren. Ich versuchte aber trotzdem immer mein Bestes zu geben und ich wurde dafür mit der Silbermedaille belohnt! Ich freue mich sehr darüber! Ich bin sicher, dass ich das nächste mal, wieder richtig Vollgas geben kann.

 

 

10.05.2015
Ironman 70.3 Mallorca: Erneuter Sieg für den unschlagbaren Dänu Schori!


Dänu, wir gratulieren Dir ganz herzlich zu Deinem erneuten Sieg.

 

 

 

03.05.2015
Ironman 70.3 Pays D'Aix: Sieg für den superstarken Hans Künzi!

Hans, wir gratulieren Dir herzlich zu Deinem Sieg.

 

 

 

03.05.2015
Sparkassen Triathlon Rheinfelden: 1ter Tri-Start 1ter Sieg für Sandra Schöni!

Triathlon = schönes Wetter? Aber leider nicht gestern! Bei strömendem Regen fand gestern der Triathlon in Rheinfelden statt.

Wir starteten einzeln im Abstand von 20 Sek. Das Schwimmen fand im 50 M Pool statt. Ich startete etwas verhalten und merkte, wie ich einen schönen kräftigen Zug machen konnte und drehte dann etwas auf. Als ich zum Rad kam, war alles pflotschnass. Ich sagte mir, dass ich ja eh schon nass bin und so nahm ich den Regen nicht mehr gross wahr nur das Anlaufen der Brille war störend. Ich hatte etwas Bedenken wegen der Radstrecke, da diese sehr coupiert war und es hiess: Anstieg mit bis zu 25%. Uff, das ist doch nicht gerade mein Ding. Ich dachte, im schlimmsten Fall halt absteigen… Der Anstieg kam und ich sah, wie ein paar da hochgelaufen sind. Ich sagte mir, jetzt etwas beissen und weiterfahren ist doch 100x besser als abzusteigen und ich schaffte es. Dann kam eine Abfahrt mit schlechtem Belag und es hatte viel Wasser. Das ging auch alles reibungslos vorbei und von da an drehte ich dann voll auf. Ich spürte, wie es sich super anfühlt und ich freute mich trotz Regen! Der Wechsel auf das Laufen war nicht einfach, da ich wegen der Kälte fast kein Gefühl in den Händen und Füsse hatte und konnte die Laufschuhe fast nicht anziehen. Dann rannte ich los so schnell ich konnte und dachte nicht daran, was ich am Mittwoch noch für ein Training hatte und doch eigentlich müde Beine hatte. Ich hatte auch keine Ahnung, wie es mit der Rangierung aussieht wegen dem Einzelstart. Ich wusste nur, dass ich mich sehr gut fühle und auch noch sehr schnell laufen konnte. Es hat sich gelohnt, dranzubleiben und ich freue mich enorm über meinen Sieg (overall 5. Rang)!

 

 

 

Feedback aus dem April Trainingslager von Bruno Christen

Bericht über das „Arbeitslager“ 04.-18.04.2015, Gran Canaria

Verfasser: Bruno Christen, Junior, Kat. a.S.

Das Motto war: „für Fortschrittswillige“. Es waren aber alle „Fortschrittshungrig“ ….und das war gut so. Ich habe noch nie eine so ausgeglichene (in Bezug auf Charakteren), motivierte und aufgestellte Truppe erlebt.

Toni, Du hast uns wieder gefordert und gefördert….und auch das war gut so. Wir haben gelitten aber auch  sehr viel gelacht und Spass gehabt.
Natascha, Deine Fähigkeit zu motivieren ist unerreicht, Deine Hilfsbereitschaft grossartig (nochmals Danke für den von Dir gebastelten Zugschlauch und die Fussfesseln).
Sandra, Du bist eine sehr kompetente Guide. Als verlängerter Arm von Toni schlauchst Du uns wie er es kaum besser könnte.

Nun sind wieder einige Monate vor mir bis ich ins nächste Camp starten kann.
 Ich werde die grossartige, karge Landschaft vermissen;  wo der Steinadler über den Lavafelsen majestätisch seine Runden dreht, wo wir vom Parfum der Orangenbäume fast benebelt werden, wo die Stille greifbar ist……..
bis der Ruf des grossen Manitu, schauerlich und hundertfach von den Felsen zurück geworfen, ertönt…… der Steinadler im Flug erstarrt……der Lavamolch die Kontrolle verliert und über den Fels abstürzt…… jedem TH-Camper die Nackenhaare sich sträuben bis der Helm von der Nase gestoppt wird……….

…Ääääääääääropooosischschschschschschschsänänänän(das ist das Echo)änänän!!

Bis bald
fertig
Bruno

 

 

Feedback aus dem April Trainingslager von Sandra Schöni

In diesem Lager ging es bei mir darum, Tempohärte aufzubauen. Toni gab mir somit den Auftrag, alle Berge voll zu fahren und nach jedem Berg oben zu wenden, zum letzten meiner Gruppe zurückzufahren und dann mit ihm wieder hochzufahren und mich während dieser Zeit zu "erholen", damit ich beim nächsten Berg "frisch" wieder angreifen kann. Jedes mal wenn ich mit dem letzten den Berg wieder hochfuhr dachte ich: fahr doch bitte nicht so schnell... ich möchte möglichst eine gaaaaaanz lange Pause.... Das heizte ganz schön ein auf dem 6h mit all diesen vielen Anstiegen. Zum Glück lernte ich in Toni's Mentalseminar, die Energie der wunderschön blühenden Pflanzen aufzunehmen und diese Energie in meinem Körper fliessen zu lassen und konnte es auch geniessen. Ich war sehr erstaunt, dass es sogar möglich war, meine PB einzelner Abschnitte beim letzten 6h herauszufahren!

Ich bedanke mich bei Toni für die "Spezialvorgaben" und Betreuung. Bei Natascha und allen Athleten bedanke ich mich besonders für die schönen Momente.

 

 

Feedback aus dem April Trainingslager von Cécile und Jörg Bernhard

Im Trainingscamp Januar 2015 hat uns Toni bereits vom Camp im April berichtet. Da würden wir den vorletzten Schliff für die Wettkampf Saison holen. Und das Camp würde anspruchsvoll werden, härter.
Zwischen Ende Januar und 1. April 2015 haben wir viel trainiert, uns vorbereitet auf das bevorstehende harte Trainingscamp.
Die Aufwände haben sich gelohnt. Die Trainingsvorgaben waren mitunter hoch angesetzt. Wir konnten unsere erarbeitete Form voll einsetzten, darauf aufbauen und die ehrgeizigen Trainingsziele bestmöglich umsetzen.
Wie haben beide grossen Spass an den vielseitigen Trainingsaufgaben gehabt und spüren, dass wir unsere Leistungen steigern konnten.
Für das zum wiederholten Mal lehrreiche und ausbauende Trainingscamp mit den spannenden Trainingsaufgaben ein grosses Dankeschön an unseren Coach Toni.
Ein herzliches Dankeschön auch an Natascha für die unzähligen Tipps, netten Gespräche und herzlichen „Lacher“.
Allen tapferen Mitkämpfern im April-Camp ebenfalls ein Dankeschön für die guten Trainingsstunden mit euch. Wir freuen uns, euch beim einen oder anderen Wettkampf, Event von Toni und Natascha oder im nächsten Trainingscamp wieder zu treffen. Dann werden wir bestimmt wieder viele „Heldengeschichten“ zu berichten haben.

19.04.2015
Walliseller Triathlon: Grandioser Sieg für Dänu Schori und Hans Künzi startet seine Saison mit dem top 3. Rang!

Wir gratulieren Euch herzlich zu diesen Top-Resultaten.

 

 

 

13.04.2015
Powerman Europameisterschaft in Holland: genialer Saisonstart für Röbi Bienz

Die Saison ist eröffnet. Bei der Powerman EM im holländischen Horst über 10-60-10 erreichte ich nach 3h12min das Ziel. Mit meiner Leistung bin ich recht zufrieden. Gegen die Kurzdistanzatheleten war mein Diesel jedoch zu träge um vorne mithalten zu können. Obwohl ich die ersten 10km in 39min absolviert hatte lag ich da bereits über vier Minuten hinter den schnellsten meiner Altersklasse. Unglaublich was die Frührentner zu leisten im Stande sind ;-) Bei kräftigem Wind auf dem Rad fuhr ich mein Rennen und konnte so einige Plätze gut machen und die abschliessenden 10km stellten auch keine besonderen Schwierigkeiten. Alles in Allem ein gelungenes Rennen in einem schönen Land, auf abgesperrten Strassen „Die Schweiz sollte sich ein Vorbild nehmen“. Powerman Horst war eine Reise wert

 

 

 

21.03.2015: Lighthouse Triathlon
Sieg für Dänu Schori!

Ich bestritt letzten Samstag zum Abschluss des TL nach sehr hartem, 14-tägigen Training (viel und sehr starker Wind und teilweise Regen und alles alleine gefahren) den Lighthouse (Leuchtturm) Triathlon. Schwimmen im Meer 2 Runden à 750m mit Landgang, ca. 700mLauf zur Wechselzone, 1 Runde Velo à 40km mit 401 Höhenmeter und 13 km Lauf mit Wendepunkt beim Leuchtturm mit 290 Höhenmeter.

Meine Wettkampfzeit betrug 2h55'04, was in der AK 60-69 den Sieg einbrachte mit 16'08 Vorsprung auf den 2. Platz. Auf den Hawaii Sieger Sebastian Kienle verlor ich 45'19. Das Wetter bescherte uns flaches Meer mit 17 Grad, auf der Velostrecke kam schnell einmal mässiger bis mittlerer Wind auf (nicht so stark wie an den Vortagen) und auf dem Lauf gleiche Windverhältnisse wie am Ende de Velostrecke aber mit Regen.

 

 

21.03.2015: Kerzerslauf
Gelungener Saisonsauftakt für Sandra Schöni

Der Kerzerslauf hat zum 37. Mal stattgefunden mit einer Rekordteilnehmerzahl von über 9'500 Teilnehmern. Da ich in dieser Woche bereits wieder sehr viel trainiert habe (vor dem Start hatte ich auch schon eine Trainingseinheit hinter mir), erwartete ich nicht allzu viel von diesem Rennen. Ich hatte erneut die Ehre, im "Elite-Block" zu starten. Bei kühlen 8 Grad lief ich ein konstantes Rennen und ich fühlte mich dementsprechend gut. Auch wenn ich nicht gerade meine PB aufstellte, erfreute ich mich über meinen 13. Rang von 333 Läuferinnen in der Kategorie "Frauen ab 20". So macht es Spass und ich bin voller Tatendrang!! Ich kann das nächste Trainingslager kaum erwarten, wenn es weiter geht:-).

 

 

 

Feedback aus dem Februar Trainingslager von Jan Weisert

Wir genossen ein herausforderndes Trainingslager mit vielen neuen Reizen und Input. Es hat Spass gemacht mit alten bekannten Sports-freunden zu trainieren. All unsere Ausfahrten waren von den Grup-
penleitern gut geführt oder von Toni mit dem Auto begleitet. Die An-
leitungen am Vorabend halfen sich mental auf das Training vorzube-
reiten. Ein gelungenes Trainingslager mit kanarischer Sturmeinlage.

 

 

Bruno in einer etwas anderen Aktion

Ich war, wie jedes Jahr, in meinem Paradies (Mozambique) zum Tauchen. Es war wie immer…..einfach schön!!!!

Diesmal möchte ich euch nicht mit Fischen sondern mit Fotos der Musik, begeistern. Wir haben wieder gespielt wie die kleinen Götter……nicht perfekt aber von ganzem Herzen.

Da ich mit 2 Tauchgängen, Musik, Trainingsplan von Toni und Austern essen nicht wirklich ausgelastet war, habe ich noch das Brevet zum „Rescue Diver“ gemacht.

An euch Taucherinnen und Taucher: es ist happig!!! Die Theorie wie auch die Praxis (die Prüfungen bei 3-4m hohem Wellengang) aber es gibt kein sinnvolleres Brevet.

Nun geht morgen der harte Alltag wieder los. In 2 Monaten ist wieder der erste IM 70.3 und dann bis Okt. jeden Monat 1 Wettkampf.

Feedback aus dem Februar Trainingslager von Sandra Schöni

Im Februar-Lager ging die Post bereits mächtig ab und ich war froh, dass ich bereits einige Höhenmeter in meinen Beinen hatte. Ich habe schon starken Wind auf Gran Canaria erlebt, aber noch nie so stark, dass es mich im wahrsten Sinne des Wortes "umgeluftet" hat. An diesem Tag waren praktisch nur Toni-Hasler-Athleten auf dem Fahrrad unterwegs. Die Busse waren voll mit Radfahrern und wenn man in die Autos hineinblickte, hatte es praktisch überall ein Radfahrer auf dem Beifahrersitz.

Ein weiteres Highlight war der WK im Betonwerk. Es gab einen Jagdstart. Toni erstellte willkürlich eine Startreihenfolge und so entschied er sich, dass ich als letzte meiner Gruppe starten durfte (trotz meinen weniger schnellen Schwimmzeiten). Es galt, vier Bote zu umschwimmen und auf Soria oben war dann das Ziel. Die Orientierung im Meer war nicht ganz einfach, denn von aussen betrachtet - sah man ganz klar, wo die Boote stehen - aber als man dann im Wasser war, sah man die Boote praktisch nicht mehr. Ich hatte aber Glück und konnte die Boote in einer geraden Linie anschwimmen und auf dem Rad fühlte ich mich auch stark:-).

Wir waren eine sehr starke und tolle Gruppe. Ich habe mich sehr wohl gefühlt und ich bedanke mich bei allen Athleten für diese schönen Stunden. Besonders bedanke ich mich bei Toni, der mich einmal mehr total gefordert und gefördert hat! Bei Natascha bedanke ich mich ganz herzlich für alle ihre wertvollen Ratschläge, die mich immer weiterbringen. Ich freue mich sehr auf das nächste Lager!

 

 

Das spezielle Sonntagstraining mit Natascha und Toni:

Wann: Jeden Sonntag ab dem 30.11.14, 09.30 Uhr

 

Wo:     direkt vor dem 1000ger Stägeli.

  1. ca. 1h laufen (sehr spezielles warm-up, sehr speziell 1000ger Stägeli, sehr spezieller Lauf)
  2. ca. 1-2h MTB oder für spezielle Athleten später mehr.

Sehr easy Beginn. Aufbauend steigernd. Verschiedene Stärkeklassen.

Auf Dein Erscheinen freuen sich Natascha und Toni.

Das geleitete Training mit Natascha und Toni findet noch bis Ende März 2015 statt!

 

 

 

Feedback aus dem Januar Trainingslager von Cécile und Jörg Bernhard

Wer glaubt, nach Gran Canaria kämen nur Rentner, um die Wintersaison auf der bereits im Frühling erblühenden Insel  zu geniessen und sonnenhungrige Mitteleuropäer, die im Januar lieber unter der kanarischen Sonne Energie tanken, als in den alpenländischen Skigebieten im Schnee zu tummeln, der melde sich bei Toni Hasler zu einem Trainingscamp an. Getreu den Anmeldungsbedingungen, sorgt dieses Camp auf jeden Fall für jede Menge Action. Und wer glaubt, in einem Trainingslager wenig Zeit für Entdeckungsreisen zu finden, der liegt nicht ganz falsch, dem sei aber auch versichert, wirklich schöne Ecken dürfen sogar bis zu drei Mal besucht werden. Mindestens einmal wird einem bestimmt der eine und andere Augenblick gegönnt sein, um die zauberhafte Landschaft im Innern der Insel oder entlang der Küste zu entdecken. Wer mit dem Fahrrad die Insel bereist hat eh viel mehr Zeit zum Staunen, vor allem wenn die Trittfrequenz bei 40 Umdrehungen pro Minute als Aufgabe gestellt wird. Wer dann auch noch im Gegenwind strampelt, dem bleibt noch mehr Zeit. Hier sei aber vor zu vielen Erwartungen gewarnt. Die Fahrten im Gegenwind fordern ganz schön, gut möglich, dass der Blick dann grad noch auf vier, fünf Meter vor das Vorderrad reicht. Gelegentlich wird sich der Blick vielleicht mal sehnsuchtsvoll dem nächsten Kreisel zuwenden – wo ist er? Denn jeder erreichte Kreisel ist einer weniger bis zum fünften, wo die Trainingsstrecke aus dem Gegenwind in die Rückenwindstrecke dreht. Ab jetzt kann die nächste Etappe genossen werden. Flieg Kämpfer, flieg! Rollen im Rückenwind, ohne Druck in den Pedalen zurück zum ersten Kreisel. Aber vergiss vor lauter Euphorie nicht, dich zu ernähren und zu trinken, denn der Toni schickt dich mehr als einmal in den Kampf gegen die unglaubliche Naturgewalt die das Meer zum Schäumen bringt und die Palmen schier in die Horizontale beugt.
Zurück bei der Arbeit, reagierten meine Arbeitskollegen ungläubig, als ich berichtete: „Nichts gemacht haben wir eigentlich nie. Doch, doch wir waren in den Ferien. Im Pool gelegen haben wir auch nicht. Aquajogging haben wir im Pool gemacht, ja. Aber das Wasser war so ………………. (dafür hat jeder Fortschrittswillige seine eigene Ausdrucksweise gehabt) kalt!“

Ja, wir haben hart trainiert! Die Aufgaben waren herausfordernd. Aber auch sehr spannend. Alle haben wir von Toni individuelle Anregungen für Korrekturen an unseren Schwimm-, Radfahr- und Lauftechniken erhalten – sie sollen uns alle schneller machen! Tonis antreibende Worte, zuweilen auch Rufe, und Einheiten die wir mit Natascha mittrainieren durften,. waren hochmotivierend, wenn auch mal so streng, dass sie einem scheinbar ans Limit getrieben haben.

Toll! 

Jörg und ich haben eine riesige Portion Motivation getankt die knackigen Trainingsvorgaben vom Coach weiterhin umzusetzen, damit wir bereit sind für das nächste Trainingscamp an Ostern. Das soll dann die verschärfte Version sein. Wir werden zu diesem Zeitpunkt kurz vor der Wettkampfsaison sein und uns den letzten Schliff für die schnellen Rennen holen. Das nächste Camp erwarten wir mit grosser Vorfreude!

Toni und Natascha und euch allen, die mit uns gekämpft haben ganz herzlichen Dank für die grandiose Zeit in unseren Ferien auf Gran Canaria.

 

 

 

Feedback aus dem Januar Trainingslager von Sandra Schöni

Auch wenn ich schon oft an den Trainingslagern mit Natascha und Toni teilgenommen habe, bin ich immer wieder gespannt, was Toni Neues in das Training einbaut. Seine Vorgaben waren wie immer sehr streng, aber mit all diesen fortschrittswilligen Athleten und in dieser wunderschönen Umgebung (besonders schön waren die blühenden Mandelbäume) hat es besonders Spass gemacht. Ich staune immer wieder, wie Toni’s Planung auf den Punkt genau aufgeht und wie er es berechnet, dass die verschiedenen Stärkeklassen sich gemeinsam bei den langen Ausfahrten zum Kaffeehalt treffen. Toni schafft es immer wieder, mich auch ohne lobende Worte zu motivieren und mein Bestes zu geben. Umso mehr war ich über sein riesen grosses Lob am letzten Abend erstaunt! Er hat mich damit sehr überrascht und ich war definitiv sprachlos. Natascha konnte mir auch wieder viel von ihrem Wissen und Können weitergeben. 

Herzlichen Dank Natascha und Toni, was ihr mir alles gegeben habt. Ich bedanke mich auch ganz herzlich bei all den tollen Athleten. Ich freue mich schon jetzt sehr auf das nächste Trainingslager, um noch besser zu werden!

 

 

Feedback aus dem Januar Trainingslager von Sandra Lehmann

Unser erstes Trainingslager mit Natascha Badmann und Toni Hasler stand bevor. Die Vorfreude war riesig, aber auch eine gewisse Nervosität war da. Würde ich das überstehen? Las man doch im Vorfeld einige Berichte über die Härte eines solchen Camps…


Doch wir möchten ja Fortschritte machen, also war meine Devise: Auf die Zähne beissen und durch! Der Empfang war sehr herzlich, wir fühlten uns gut aufgenommen, auch wenn wir erst in der Woche 2 dazu gestossen sind. Die darauffolgenden Tage waren sehr intensiv. Da ich bisher "nur" Läuferin war, kannte ich Trainings von über 6h auf dem Velo und über diverse Berge mit sooooo vielen Höhenmetern nicht. Jetzt kenne ich sie:-). Die wirklich wunderbare Landschaft von Gran Canaria auf zwei Rädern zu erkunden, ist zwar anstrengend, aber ein grossartiges Erlebnis. Das Training gegen den Wind mit Toni persönlich am Hinterrad war für mich sehr wertvoll, gab er mir doch viele Tipps und Ratschläge.


Die anderen Radtrainings durfte ich mit der Gruppe von Sandra Schöni absolvieren. Wir hatten es untereinander sehr gut und ich fühlte mich auch mit wenig Erfahrung jederzeit sehr gut aufgehoben. Sandra machte als "Gruppenleiterin" einen tollen Job; ganz herzlichen Dank. Als angehende Triathletin kann ich jeden Ratschlag natürlich äusserst gut gebrauchen, und die gaben Toni und Natascha wie auch die anderen Teilnehmenden sehr gerne. Vielen Dank für die Offenheit. Es ist ein grosses Privileg, von so erfahrenden Leuten profitieren zu können. Trotz der wirklich harten Trainings kam der Spass nicht zu kurz und es herrschte immer eine gute und entspannte Atmosphäre und die Tage vergingen wie im Fluge und kaum angekommen hiess es leider schon wieder zurück in die Schweiz und in den Schnee:-(.