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News 2015

21.03.2015: Lighthouse Triathlon
Sieg für Dänu Schori!

Ich bestritt letzten Samstag zum Abschluss des TL nach sehr hartem, 14-tägigen Training (viel und sehr starker Wind und teilweise Regen und alles alleine gefahren) den Lighthouse (Leuchtturm) Triathlon. Schwimmen im Meer 2 Runden à 750m mit Landgang, ca. 700mLauf zur Wechselzone, 1 Runde Velo à 40km mit 401 Höhenmeter und 13 km Lauf mit Wendepunkt beim Leuchtturm mit 290 Höhenmeter.

Meine Wettkampfzeit betrug 2h55'04, was in der AK 60-69 den Sieg einbrachte mit 16'08 Vorsprung auf den 2. Platz. Auf den Hawaii Sieger Sebastian Kienle verlor ich 45'19. Das Wetter bescherte uns flaches Meer mit 17 Grad, auf der Velostrecke kam schnell einmal mässiger bis mittlerer Wind auf (nicht so stark wie an den Vortagen) und auf dem Lauf gleiche Windverhältnisse wie am Ende de Velostrecke aber mit Regen.

 

 

21.03.2015: Kerzerslauf
Gelungener Saisonsauftakt für Sandra Schöni

Der Kerzerslauf hat zum 37. Mal stattgefunden mit einer Rekordteilnehmerzahl von über 9'500 Teilnehmern. Da ich in dieser Woche bereits wieder sehr viel trainiert habe (vor dem Start hatte ich auch schon eine Trainingseinheit hinter mir), erwartete ich nicht allzu viel von diesem Rennen. Ich hatte erneut die Ehre, im "Elite-Block" zu starten. Bei kühlen 8 Grad lief ich ein konstantes Rennen und ich fühlte mich dementsprechend gut. Auch wenn ich nicht gerade meine PB aufstellte, erfreute ich mich über meinen 13. Rang von 333 Läuferinnen in der Kategorie "Frauen ab 20". So macht es Spass und ich bin voller Tatendrang!! Ich kann das nächste Trainingslager kaum erwarten, wenn es weiter geht:-).

 

 

 

Feedback aus dem Februar Trainingslager von Jan Weisert

Wir genossen ein herausforderndes Trainingslager mit vielen neuen Reizen und Input. Es hat Spass gemacht mit alten bekannten Sports-freunden zu trainieren. All unsere Ausfahrten waren von den Grup-
penleitern gut geführt oder von Toni mit dem Auto begleitet. Die An-
leitungen am Vorabend halfen sich mental auf das Training vorzube-
reiten. Ein gelungenes Trainingslager mit kanarischer Sturmeinlage.

 

 

Bruno in einer etwas anderen Aktion

Ich war, wie jedes Jahr, in meinem Paradies (Mozambique) zum Tauchen. Es war wie immer…..einfach schön!!!!

Diesmal möchte ich euch nicht mit Fischen sondern mit Fotos der Musik, begeistern. Wir haben wieder gespielt wie die kleinen Götter……nicht perfekt aber von ganzem Herzen.

Da ich mit 2 Tauchgängen, Musik, Trainingsplan von Toni und Austern essen nicht wirklich ausgelastet war, habe ich noch das Brevet zum „Rescue Diver“ gemacht.

An euch Taucherinnen und Taucher: es ist happig!!! Die Theorie wie auch die Praxis (die Prüfungen bei 3-4m hohem Wellengang) aber es gibt kein sinnvolleres Brevet.

Nun geht morgen der harte Alltag wieder los. In 2 Monaten ist wieder der erste IM 70.3 und dann bis Okt. jeden Monat 1 Wettkampf.

Feedback aus dem Februar Trainingslager von Sandra Schöni

Im Februar-Lager ging die Post bereits mächtig ab und ich war froh, dass ich bereits einige Höhenmeter in meinen Beinen hatte. Ich habe schon starken Wind auf Gran Canaria erlebt, aber noch nie so stark, dass es mich im wahrsten Sinne des Wortes "umgeluftet" hat. An diesem Tag waren praktisch nur Toni-Hasler-Athleten auf dem Fahrrad unterwegs. Die Busse waren voll mit Radfahrern und wenn man in die Autos hineinblickte, hatte es praktisch überall ein Radfahrer auf dem Beifahrersitz.

Ein weiteres Highlight war der WK im Betonwerk. Es gab einen Jagdstart. Toni erstellte willkürlich eine Startreihenfolge und so entschied er sich, dass ich als letzte meiner Gruppe starten durfte (trotz meinen weniger schnellen Schwimmzeiten). Es galt, vier Bote zu umschwimmen und auf Soria oben war dann das Ziel. Die Orientierung im Meer war nicht ganz einfach, denn von aussen betrachtet - sah man ganz klar, wo die Boote stehen - aber als man dann im Wasser war, sah man die Boote praktisch nicht mehr. Ich hatte aber Glück und konnte die Boote in einer geraden Linie anschwimmen und auf dem Rad fühlte ich mich auch stark:-).

Wir waren eine sehr starke und tolle Gruppe. Ich habe mich sehr wohl gefühlt und ich bedanke mich bei allen Athleten für diese schönen Stunden. Besonders bedanke ich mich bei Toni, der mich einmal mehr total gefordert und gefördert hat! Bei Natascha bedanke ich mich ganz herzlich für alle ihre wertvollen Ratschläge, die mich immer weiterbringen. Ich freue mich sehr auf das nächste Lager!

 

 

Das spezielle Sonntagstraining mit Natascha und Toni:

Wann: Jeden Sonntag ab dem 30.11.14, 09.30 Uhr

 

Wo:     direkt vor dem 1000ger Stägeli.

  1. ca. 1h laufen (sehr spezielles warm-up, sehr speziell 1000ger Stägeli, sehr spezieller Lauf)
  2. ca. 1-2h MTB oder für spezielle Athleten später mehr.

Sehr easy Beginn. Aufbauend steigernd. Verschiedene Stärkeklassen.

Auf Dein Erscheinen freuen sich Natascha und Toni.

Das geleitete Training mit Natascha und Toni findet noch bis Ende März 2015 statt!

 

 

 

Feedback aus dem Januar Trainingslager von Cécile und Jörg Bernhard

Wer glaubt, nach Gran Canaria kämen nur Rentner, um die Wintersaison auf der bereits im Frühling erblühenden Insel  zu geniessen und sonnenhungrige Mitteleuropäer, die im Januar lieber unter der kanarischen Sonne Energie tanken, als in den alpenländischen Skigebieten im Schnee zu tummeln, der melde sich bei Toni Hasler zu einem Trainingscamp an. Getreu den Anmeldungsbedingungen, sorgt dieses Camp auf jeden Fall für jede Menge Action. Und wer glaubt, in einem Trainingslager wenig Zeit für Entdeckungsreisen zu finden, der liegt nicht ganz falsch, dem sei aber auch versichert, wirklich schöne Ecken dürfen sogar bis zu drei Mal besucht werden. Mindestens einmal wird einem bestimmt der eine und andere Augenblick gegönnt sein, um die zauberhafte Landschaft im Innern der Insel oder entlang der Küste zu entdecken. Wer mit dem Fahrrad die Insel bereist hat eh viel mehr Zeit zum Staunen, vor allem wenn die Trittfrequenz bei 40 Umdrehungen pro Minute als Aufgabe gestellt wird. Wer dann auch noch im Gegenwind strampelt, dem bleibt noch mehr Zeit. Hier sei aber vor zu vielen Erwartungen gewarnt. Die Fahrten im Gegenwind fordern ganz schön, gut möglich, dass der Blick dann grad noch auf vier, fünf Meter vor das Vorderrad reicht. Gelegentlich wird sich der Blick vielleicht mal sehnsuchtsvoll dem nächsten Kreisel zuwenden – wo ist er? Denn jeder erreichte Kreisel ist einer weniger bis zum fünften, wo die Trainingsstrecke aus dem Gegenwind in die Rückenwindstrecke dreht. Ab jetzt kann die nächste Etappe genossen werden. Flieg Kämpfer, flieg! Rollen im Rückenwind, ohne Druck in den Pedalen zurück zum ersten Kreisel. Aber vergiss vor lauter Euphorie nicht, dich zu ernähren und zu trinken, denn der Toni schickt dich mehr als einmal in den Kampf gegen die unglaubliche Naturgewalt die das Meer zum Schäumen bringt und die Palmen schier in die Horizontale beugt.
Zurück bei der Arbeit, reagierten meine Arbeitskollegen ungläubig, als ich berichtete: „Nichts gemacht haben wir eigentlich nie. Doch, doch wir waren in den Ferien. Im Pool gelegen haben wir auch nicht. Aquajogging haben wir im Pool gemacht, ja. Aber das Wasser war so ………………. (dafür hat jeder Fortschrittswillige seine eigene Ausdrucksweise gehabt) kalt!“

Ja, wir haben hart trainiert! Die Aufgaben waren herausfordernd. Aber auch sehr spannend. Alle haben wir von Toni individuelle Anregungen für Korrekturen an unseren Schwimm-, Radfahr- und Lauftechniken erhalten – sie sollen uns alle schneller machen! Tonis antreibende Worte, zuweilen auch Rufe, und Einheiten die wir mit Natascha mittrainieren durften,. waren hochmotivierend, wenn auch mal so streng, dass sie einem scheinbar ans Limit getrieben haben.

Toll! 

Jörg und ich haben eine riesige Portion Motivation getankt die knackigen Trainingsvorgaben vom Coach weiterhin umzusetzen, damit wir bereit sind für das nächste Trainingscamp an Ostern. Das soll dann die verschärfte Version sein. Wir werden zu diesem Zeitpunkt kurz vor der Wettkampfsaison sein und uns den letzten Schliff für die schnellen Rennen holen. Das nächste Camp erwarten wir mit grosser Vorfreude!

Toni und Natascha und euch allen, die mit uns gekämpft haben ganz herzlichen Dank für die grandiose Zeit in unseren Ferien auf Gran Canaria.

 

 

 

Feedback aus dem Januar Trainingslager von Sandra Schöni

Auch wenn ich schon oft an den Trainingslagern mit Natascha und Toni teilgenommen habe, bin ich immer wieder gespannt, was Toni Neues in das Training einbaut. Seine Vorgaben waren wie immer sehr streng, aber mit all diesen fortschrittswilligen Athleten und in dieser wunderschönen Umgebung (besonders schön waren die blühenden Mandelbäume) hat es besonders Spass gemacht. Ich staune immer wieder, wie Toni’s Planung auf den Punkt genau aufgeht und wie er es berechnet, dass die verschiedenen Stärkeklassen sich gemeinsam bei den langen Ausfahrten zum Kaffeehalt treffen. Toni schafft es immer wieder, mich auch ohne lobende Worte zu motivieren und mein Bestes zu geben. Umso mehr war ich über sein riesen grosses Lob am letzten Abend erstaunt! Er hat mich damit sehr überrascht und ich war definitiv sprachlos. Natascha konnte mir auch wieder viel von ihrem Wissen und Können weitergeben. 

Herzlichen Dank Natascha und Toni, was ihr mir alles gegeben habt. Ich bedanke mich auch ganz herzlich bei all den tollen Athleten. Ich freue mich schon jetzt sehr auf das nächste Trainingslager, um noch besser zu werden!

 

 

Feedback aus dem Januar Trainingslager von Sandra Lehmann

Unser erstes Trainingslager mit Natascha Badmann und Toni Hasler stand bevor. Die Vorfreude war riesig, aber auch eine gewisse Nervosität war da. Würde ich das überstehen? Las man doch im Vorfeld einige Berichte über die Härte eines solchen Camps…


Doch wir möchten ja Fortschritte machen, also war meine Devise: Auf die Zähne beissen und durch! Der Empfang war sehr herzlich, wir fühlten uns gut aufgenommen, auch wenn wir erst in der Woche 2 dazu gestossen sind. Die darauffolgenden Tage waren sehr intensiv. Da ich bisher "nur" Läuferin war, kannte ich Trainings von über 6h auf dem Velo und über diverse Berge mit sooooo vielen Höhenmetern nicht. Jetzt kenne ich sie:-). Die wirklich wunderbare Landschaft von Gran Canaria auf zwei Rädern zu erkunden, ist zwar anstrengend, aber ein grossartiges Erlebnis. Das Training gegen den Wind mit Toni persönlich am Hinterrad war für mich sehr wertvoll, gab er mir doch viele Tipps und Ratschläge.


Die anderen Radtrainings durfte ich mit der Gruppe von Sandra Schöni absolvieren. Wir hatten es untereinander sehr gut und ich fühlte mich auch mit wenig Erfahrung jederzeit sehr gut aufgehoben. Sandra machte als "Gruppenleiterin" einen tollen Job; ganz herzlichen Dank. Als angehende Triathletin kann ich jeden Ratschlag natürlich äusserst gut gebrauchen, und die gaben Toni und Natascha wie auch die anderen Teilnehmenden sehr gerne. Vielen Dank für die Offenheit. Es ist ein grosses Privileg, von so erfahrenden Leuten profitieren zu können. Trotz der wirklich harten Trainings kam der Spass nicht zu kurz und es herrschte immer eine gute und entspannte Atmosphäre und die Tage vergingen wie im Fluge und kaum angekommen hiess es leider schon wieder zurück in die Schweiz und in den Schnee:-(.